Fairness Code

Wer sieben Monate Wahlkampf-Marathon macht, muss ihn sportlich nehmen. Es heißt nicht: Dabeisein ist alles. Es heißt: Fair geht vor!

Politisch streiten ist eine Kunst und eine Frage der Kultur. Mit den eigenen Qualitäten zu überzeugen statt nach den Fehlern des Mitbewerbers zu suchen. Das Positive im eigenen Programm gehört in die Öffentlichkeit.

Was wahr ist, soll wahr bleiben. Es werden nicht wissentlich Falschaussagen verbreitet. Was veröffentlicht wird, muss auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft sein. Die Quelle soll seriös und bekannt sein. Im Umgang mit den politischen Mitbewerbern gelten das Miteinander auf Augenhöhe und mit Anstand. Es wird kein Kandidat durch Schmähungen oder Diffamierung diskreditiert. Wir lassen uns nicht provozieren.

Wir stehen für unsere Überzeugung: Mit Fakten und mit unseren Namen. Fake-Profile lehne ich strikt ab!

„Der Ton macht die Musik“ – alt, viel bemüht und immer noch wahr. Das heißt: Ein angemessener Ton im Umgang ist ebenso wichtig wie der Inhalt.

Meine Haltung ist: Ich kann freundlich im Ton sein und klar in der Sache. Ich muss nicht hart im Ton sein, um klar in der Sache zu sein. Für meine Kandidatur gilt der Satz von William Ewart Gladstone, im ausgehenden 19. Jahrhundert Führer der Liberalen im britischen Unterhaus:

Was moralisch falsch ist, kann gar nicht politisch richtig sein.

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