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In der „Operation Queen“ schickten die Alliierten am 16. November 1944 rund 600 Bomber auf den Weg nach Jülich. Nach Augenzeugen soll der Himmel schwarz von Flugzeugen gewesen sein. Fliegeralarm gab es nicht mehr, da die Alarmanlagen schon lange zerstört waren.

127.620 Spreng- und Brandbomben fielen alleine auf Jülich. Gegen 15.50 Uhr war aus der einst blühenden Stadt Jülich eine Trümmerwüste, die meist zerstörte Stadt Europas, geworden.

Jedes Jahr gedenken die Jülicher diesem Bombardement und seinen Folgen – am Samstag, 16. November, zum 75. Mal seit Kriegsende. Ich werden um 15:25 Uhr zur Gedenkminute anlässlich der Zerstörung Jülichs teilnehmen und ebenso tags darauf  an der offiziellen Gedenkfeier der Stadt sowie des Fördervereins Festung Zitadelle Jülich e.V.