Preis für Toleranz und Zivilcourage

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Das Mahnmal für die ermordeten Juden des Jülicher Landes aus Jülich, Linnich, Aldenhoven, Inden und Titz wurde im letzten Jahr 15 Jahre alt. Aus diesem Anlass ehrt die Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e. V. wichtige Förderer des Mahnmals, das über 250 ermordeten Juden aus Jülich und Umgebung namhaft macht. Der Schirmherr des Mahnmals, Wolfgang Clement wurde bereits 2016 für sein bis heute anhaltendes Engagement geehrt.

Träger des Preises für Zivilcourage und Solidarität 2017 der Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e. V. werden Dr. Peter Nieveler, Heinrich Stommel, August Jagdfeld und Heinz-August Schüssler.

Redebeiträge liefern in diesem Jahr der Schirmherr Wolfgang Clement und der deutsch-israelische Publizist Dr. Rafael Seligmann. Die „15 Jahre Mahnmal“ wird Dr. Peter Nieveler Revue passieren lassen.