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Das Rheinische Revier steht vor tiefgreifenden Veränderungen: weg von der Kohle, hin zu neuen Formen der Energieerzeugung und des Wirtschaftens. Dieser Strukturwandel ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen, nicht nur für die Region, sondern für ganz Nordrhein-Westfalen. Um sie zu meistern, muss sich das Braunkohlerevier verändern.

Das Forschungszentrum Jülich hilft mit, den Wandel aktiv zu gestalten. Dabei kommt ihm seine wissenschaftliche Expertise auf den Zukunftsfeldern Information, Energie und Bioökonomie ebenso zugute wie seine besondere Lage mitten im Rheinischen Revier. Der Strukturwandel in der Region ist auch das große Thema des diesjährigen Festvortrags des Forschungszentrums. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie präsentieren wir diesen in diesem Jahr als facettenreichen, digitalen Festvortrag, der im Internet ausgestrahlt wird. Unter dem Titel „Neues Denken, neue Chancen: Wie Forschung zum Strukturwandel beiträgt.“ stellen Jülicher Wissenschaftler ihre spannenden Projekte vor und zeigen, welchen Beitrag sie damit beim Wandel des Rheinischen Reviers zu einer Modell- und Innovationsregion leisten können – einer Region, in der die Menschen auch in Zukunft gut leben und arbeiten können.