Nach der feierlichen Einweihung des Exascale-Supercomputers JUPITER im Forschungszentrum Jülich habe ich gemeinsam mit mehreren Kolleginnen und Kollegen der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen den Supercomputer erneut besucht. Mir war es wichtig, die enorme Bedeutung dieses Projekts für Forschung, Innovation und den Strukturwandel in unserem Land noch einmal aus erster Hand zu vertiefen und meine Kollegen im Landtag hierfür zu sensibilisieren.
JUPITER ist Europas erster Exascale-Supercomputer und erreicht mehr als eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde. Er zählt damit zu den leistungsfähigsten Rechnern weltweit und ermöglicht neue Fortschritte unter anderem in der Klima- und Energieforschung, der Medizin sowie im Bereich Künstliche Intelligenz. Besonders überzeugt hat mich die hohe Energieeffizienz: JUPITER arbeitet mit moderner Warmwasserkühlung und wird vollständig mit Ökostrom betrieben.
Für Nordrhein-Westfalen und das Rheinische Revier ist JUPITER ein starkes Zukunftssignal. Hier wird sichtbar, wie Strukturwandel durch Innovation, Spitzenforschung und hochwertige Arbeitsplätze gelingt. Die Investitionen von EU, Bund und Land unterstreichen die Bedeutung des Forschungsstandorts Jülich und stärken die technologische Souveränität unseres Landes.
Der Besuch hat mir erneut gezeigt: JUPITER ist weit mehr als ein Supercomputer. Er ist ein Schlüsselprojekt für Fortschritt, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung. Nordrhein-Westfalen gestaltet hier aktiv die digitale und wissenschaftliche Zukunft Europas mit.
(Bild: Forschungszentrum Jülich)
