Einweihung des Fressnapf-Standorts Nörvenich

Der Bau des neuen Logistikzentrums von Fressnapf in Nörvenich ist für mich ein starkes und ermutigendes Signal – für unsere Region, für Nordrhein-Westfalen und ganz besonders für das Rheinische Revier. Hier entsteht nicht einfach nur ein weiterer Standort, sondern eine echte Zukunftsperspektive für viele Menschen vor Ort.

Schon zum Start werden rund 500 Arbeitsplätze geschaffen, perspektivisch können es bis zu 800 werden. Mit etwa 70 bis 80 Millionen Euro Investition, einer Logistikfläche von 72.000 Quadratmetern und bis zu 60.000 Paketen täglich entwickelt sich Nörvenich zu einer zentralen Drehscheibe für den Onlinehandel – nicht nur in Deutschland, sondern auch für Märkte wie Frankreich und Luxemburg. Besonders wichtig ist mir dabei: Es entstehen vielfältige berufliche Perspektiven in ganz unterschiedlichen Bereichen.

Dass sich ein Unternehmen dieser Größenordnung bewusst für unseren Standort entscheidet, ist alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freut es mich, dass Torsten Toeller die Zusammenarbeit vor Ort ausdrücklich lobt. Diese „Can-do“-Mentalität und das lösungsorientierte Miteinander zwischen Unternehmen, Verwaltung und Gemeinderat sind ein echtes Pfund, mit dem wir wuchern können. Auch Ministerpräsident Hendrik Wüst hat genau das hervorgehoben.

Ein besonders starkes Zeichen ist für mich, dass diese Investition ganz ohne staatliche Förderung erfolgt. Das zeigt: Unser Standort überzeugt aus eigener Kraft – durch Engagement, Verlässlichkeit und gute Rahmenbedingungen. Genau so gelingt Strukturwandel: konkret, sichtbar und mit echten Chancen für die Menschen vor Ort.

Für mich steht fest: Wenn Wirtschaft, Verwaltung und Politik so eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, dann können wir den Wandel im Rheinischen Revier aktiv gestalten – und erfolgreich in die Zukunft führen.