Der Waldbrand im Hürtgenwald hat uns in den vergangenen Tagen vor Augen geführt, wie schnell eine außergewöhnliche Situation unsere Heimat vor enorme Herausforderungen stellen kann. Rund 300 Hektar Wald waren betroffen, zeitweise bis zu 1.800 Einsatzkräfte im Einsatz und rund 2.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Für mich steht deshalb vor allem eines im Mittelpunkt: Danke zu sagen.

Ich möchte allen Einsatzkräften und Helferinnen und Helfern von Herzen danken.

Feuerwehr, THW, Polizei, Bundeswehr, Hilfsorganisationen, Forstleute, viele Landwirte und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben über Tage hinweg Außergewöhnliches geleistet – oft bis an die eigenen Belastungsgrenzen.
Auch viele Bürgerinnen und Bürger haben spontan geholfen, Menschen aufgenommen, Verpflegung organisiert oder die Einsatzkräfte unterstützt.

Dieser Zusammenhalt hat mich tief beeindruckt!

Der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Hürtgenwald war für mich ein Zeichen des Respekts. Nachdem die akute Gefahr gebannt war, nahm er sich einen Nachmittag Zeit, mit den Einsatzkräften zu sprechen, ihnen zuzuhören und das wichtigste – ganz persönlich Danke zu sagen.
Ich finde das ist wichtig: Die Menschen, die gelöscht, gerettet, organisiert, versorgt und geholfen haben, verdienen unsere größte Anerkennung – immer wieder und auch gerade auch nach dem Ende des Einsatzes.

Danke an alle, die in diesen Tagen für unseren Wald, unsere Kreis Düren und ihre Menschen da waren.