„Der beste Antrag ist oft der, den man nicht mehr stellen muss.“
Beeindruckend finde ich vor allem, dass wir den Mut haben, hier wirklich grundlegend umzudenken.
Nicht ein weiteres kleines Entlastungspaket.
Nicht einzelne kosmetische Korrekturen, sondern ein echter Perspektivwechsel im Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft, Bürgern und Kommunen. Gerade die Abschaffung von Berichts- und Dokumentationspflichten nach dem Prinzip der Beweislastumkehr ist ein starkes Signal:
Es müssen nicht mehr Unternehmen erklären, warum Vorschriften hinderlich sind – sondern der Staat muss begründen, warum Regelungen überhaupt noch notwendig sind.
Das ist ein neuer Ansatz von Vertrauen, Eigenverantwortung und Modernisierung.
Auch die geplante Abschaffung zahlreicher Schriftformerfordernisse ist ein wichtiger Schritt:
Weg vom Formular- und Papierstaat, hin zu einer Verwaltung, die den Alltag der Menschen einfacher macht.
Besonders spannend finde ich zudem das kommunale Regelbefreiungsgesetz.
Kommunen erhalten damit erstmals echte Freiräume, neue Lösungen unbürokratisch auszuprobieren – näher an der Praxis, schneller und innovativer.
Und auch die Modernisierung der Förderverfahren zeigt: Vertrauen ersetzt zunehmend Kontrollbürokratie.
Wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen, brauchen wir genau diesen Mentalitätswechsel:
Mehr Vertrauen.
Mehr Tempo.
Mehr Verantwortung vor Ort.
Und weniger Bürokratie, die Kräfte bindet, statt Fortschritt zu ermöglichen.
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