Wie Landesförderung ganz konkret vor Ort wirkt, zeigt für mich Vettweiß auf besonders eindrucksvolle Weise.
Vor meiner Bürgersprechstunde hatte ich die Gelegenheit, das Heimatmuseum in der Alten Molkerei zu besuchen – ein Ort, der mich wirklich beeindruckt hat. Mit 448.000 Euro aus dem Programm „Heimat-Zeugnis“ ist hier etwas ganz Besonderes entstanden: Geschichte wird lebendig, Identität spürbar und Begegnung möglich. Besonders schön finde ich, dass dieser Ort nicht nur erinnert, sondern auch verbindet – sogar standesamtliche Trauungen finden hier inzwischen statt.
Auch das Archiv wurde im Rahmen eines #LEADER-Kleinprojekts mit 18.000 Euro digitalisiert. Damit wird Geschichte nicht nur bewahrt, sondern für viele Menschen überhaupt erst zugänglich gemacht. Das ist ein echter Mehrwert für die gesamte Gemeinde.
Für mich zeigt sich hier ganz konkret: Landesförderung entfaltet ihre volle Wirkung dann, wenn sie vor Ort mit Engagement, Ideen und Herzblut umgesetzt wird. Ich habe mich persönlich sehr dafür eingesetzt, dass diese Förderung nach Vettweiß kommt – umso mehr freut es mich zu sehen, was daraus entstanden ist.
Mein herzlicher Dank gilt der Gemeinde Vettweiß, Bürgermeister Joachim Kunth sowie Herrn Erasmi, Herrn Esser und Frau Klippstein vom Heimat- und Geschichtsverein Vettweiß. Ihr Engagement macht aus Förderung echten Mehrwert für die Menschen.
Im Anschluss habe ich meine Bürgersprechstunde im Trauzimmer abgehalten – mit vielen guten Gesprächen und wichtigen Impulsen, die ich gerne mitnehme.
Für mich steht fest: So entsteht aus Förderung echte Heimat.
