Neue Arbeitsplätze. Neue Unternehmen. Neue Chancen. Genau darum geht es für mich beim Strukturwandel im Rheinischen Revier. Die Revier-Konferenz „Perspektiven 2026“ der Zukunftsagentur Rheinisches Revier hat gezeigt: Der Wandel ist längst in unserer Region angekommen.

Inzwischen sind 979 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 3,4 Milliarden Euro aus Mitteln von EU, Bund und Land bewilligt. Damit entstehen neue Industrie- und Forschungsstandorte, moderne Mobilitätsprojekte und Investitionen in unsere Städte und Gemeinden.

Und der Kreis Düren mit Jülich ist mittendrin. Mit dem Forschungszentrum Jülich, Quantencomputing und zahlreichen Innovationsprojekten wächst hier ein Zukunftsstandort, der neue Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze schafft.

Für mich bleibt der Maßstab klar: Aus Investitionen müssen Arbeitsplätze und ein attraktiver Standort werden – und aus Strukturwandel muss Zukunft für die Menschen vor Ort entstehen.

Die Revier-Konferenz hat auch deutlich gemacht, dass der Strukturwandel zunehmend private Investitionen anzieht. Milliardeninvestitionen von Unternehmen zeigen, dass das Rheinische Revier als Wirtschafts- und Innovationsstandort an Attraktivität gewinnt.

Ich bin überzeugt: Jedes Projekt, das in die Umsetzung geht, ist ein wichtiger Baustein, um das politische Versprechen des Strukturwandels einzulösen. Jetzt kommt es darauf an, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und dafür zu sorgen, dass die Chancen des Wandels bei den Menschen im Rheinischen Revier spürbar ankommen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht der ZRR.